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  1. Dietmar Schmidt schrieb »NEUBEGINN«

    Der Konflikt zwischen den Mächten des Chaos und der Ordnung wird seit Jahrmillionen ausgetragen – er ist innerhalb der PERRY RHODAN-Serie ein Element, das immer wieder erwähnt wird. Manchmal spielen sich die Kämpfe zwischen Chaotarchen und Kosmokraten in Sphären ab, die der Normalsterbliche nicht mitbekommt, oft aber werden sie auf einer Ebene ausgetragen, die ganze Sonnensysteme und Galaxien betrifft. In genau so einen Konflikt sind die Menschen an Bord der Sol verwickelt. Das Schiff ist nach vielen Abenteuern endlich wieder als Einheit unterwegs; in der Galaxis Tare-Scharm versuchen Perry Rhodan und seine Gefährten derzeit noch, weiteres Unheil aufzuhalten. Um der SOL endgültig die Freiheit wiederzugeben, müssen einige Bedingungen erfüllt sein. Doch um das zu erreichen, muss die Besatzung erneut ins Risiko gehen. Das alles ist Thema des elften Romans der Miniserie PERRY RHODAN-Mission SOL, die nach Exposés von Kai Hirdt entsteht. Verfasst wurde der Roman von Dietmar Schmidt, der Titel des Werkes lautet »NEUBEGINN«. Weitere Informationen zum Inhalt des Romans: »Sie ist eine Legende seit Jahrhunderten: Die SOL zählt zu den mächtigsten Raumschiffen, die von der Menschheit jemals geschaffen worden sind. Doch seit Langem hat man nichts mehr von ihr und ihrer Besatzung gehört. Perry Rhodan sandte das Schiff einst in die ferne Galaxis Tare-Scharm. Dort lieferten sich Kosmokraten und Chaotarchen vor Jahrmillionen erbitterte Schlachten. Dann wird Rhodan selbst nach Tare-Scharm entführt, wo er auf Nachkommen der früheren SOL-Besatzung trifft. Rhodan will herausfinden, was mit den Menschen geschehen ist, die an Bord der SOL gelebt haben – darunter sein Sohn Roi Danton. Nachdem er erfahren hat, dass sie seit anderthalb Jahrhunderten in einer mysteriösen Chaoszone gefangen sind, kann er die Verschollenen in einer gefährlichen Aktion retten. Aber als er letzte Chaosspuren entfernen will, die der SOL anhaften, gerät er mitten in einen Bürgerkrieg – und eine äonenalte Gefahr erwacht von Neuem. Perry Rhodans einzige Chance ist ein Neubeginn...« In den Handel kommt der Roman am 1. November 2019 (wegen des Feiertages in einigen Regionen auch früher). Es gibt ihn wie alle Bände der Miniserie in drei Versionen: als gedruckter Heftroman im Zeitschriftenhandel, als E-Book bei allen bekannten Portalen – unter anderem im PERRY RHODAN-OnlineShop – sowie als Hörbuch im Download bei Eins A Medien.  
  2. Logbuch der Redaktion:

    Heute vor fünfzig Jahren wurde der erste »Ableger« der PERRY RHODAN-Serie ins Leben gerufen, der im Heftromanformat erscheinen sollte: Mit »Das galaktische Syndikat« von K. H. Scheer startete die ATLAN-Serie. Der 17. Oktober 1969 ist also ein Datum, das zu feiern ist (wir machen das im Verlauf der nächsten Wochen durch einige E-Book-Aktionen). Ich nutze die Chance, ein wenig auf ATLAN zurückzublicken. Als K. H. Scheer an der ATLAN-Serie arbeitete, machte sich der Schriftsteller sehr viele grundsätzliche Gedanken. Das Exposé für den ersten Roman ist für die damaligen Verhältnisse sehr umfangreich, es umfasst zwei Dutzend Seiten. Scheer musste tatsächlich eine Reihe von Dingen als Exposéautor erst einmal grundsätzlich festlegen. So schrieb er beispielsweise zum Verhältnis der ATLAN- zur PERRY RHODAN-Serie: »Beide Serien werden indirekt miteinander verknüpft.« Die Verbundenheit zwischen den beiden Haupthelden solle »ausschließlich durch knappe Hinweise in Dialog und Prosa sichergestellt« werden. Ziel bei seiner Festlegung sei »die absolute Ausschaltung einer Überschneidungsgefahr der beiden Serien«. Noch klarer formulierte es Scheer im folgenden Absatz: »USO-Spezialisten greifen niemals in Geschehnisse ein, die von Rhodan innerhalb der Rhodan-Serie erledigt werden.« Atlan beschäftige sich »mit den internen Aufräumungsarbeiten« der Menschheit. Scheer charakterisierte die Serie folgendermaßen: »in ihrem Charakter eine Mischung aus anspruchsvoller Science Fiction, Abenteuer und in erster Linie der Kriminalistik«. In der Tat begann die Serie mit einem starken Hang zum Science-Fiction-Krimi; die sogenannten USO-Abenteuer wurden vor allem aus der Sicht der USO-Spezialisten Ronald Tekener und Sinclair M. Kennon erzählt. In den ersten paar Dutzend Romanen der Serie kämpfen die beiden Agenten mithilfe eines großen Netzwerkes in der Milchstraße gegen die Machenschaften der Condos Vasac und anderer Organisationen. Später folgen andere Fälle und Aufgaben... Ich werde hier nicht versuchen, die komplette Geschichte der ATLAN-Serie nachzuzeichnen. Irgendwann wurden die sogenannten Atlan-Jugendabenteuer zwischen die USO-Geschichten eingestreut, liefen diesen bald den Rang ab und veränderten den Charakter der Serie. ATLAN wurde zu einer Science-Fiction-Serie, die schon zwischen den Bänden 200 und 299 immer stärkere Fantasy-Aspekte aufwies. Nach Band 300 – das war die Zeit, in der ich irgendwann als Leser einstieg – erzählte die ATLAN-Serie die Geschichte des geheimnisvollen Weltenfragments Pthor, das sich auf der Erde als Atlantis manifestierte. Die einzelnen Romane spielten immer stärker mit Fantasy-Elementen, es tauchten sogar Magier auf. Für viele Leser wie mich waren das faszinierende Geschichten, die sich kaum um die Logik des PERRY RHODAN-Universums kümmerten; andere aber hassten sie. Kein Wunder, dass man nach Band 500 auf die SOL wechselte und klassische Weltraumabenteuer in den Vordergrund schob. Aber auch in dieser Zeit ließen es sich die Autoren – und mit Marianne Sydow die einzige Autorin – nicht nehmen, ihren phantastischen Ideen zu folgen. Als Leser war ich ab Ende der 70er-Jahre dabei, und zeitweise mochte ich die ATLAN-Serie mit ihren teilweise schrägen Ideen mehr als die PERRY RHODAN-Serie. Allerdings wurde es mir irgendwann zu schräg. Ich hörte nach Band 800 mit der Lektüre der wöchentlichen ATLAN-Romane auf; die Einstellung mit Band 850 fand ich zwar traurig, aber auch nicht verwunderlich. Offensichtlich hatte das Konzept nicht mehr bei genügend Lesern seinen Anklang gefunden. Dem ATLAN-Club Deutschland ist es zu verdanken, dass die ATLAN-Fanzine-Serie – unter Federführung von Rüdiger Schäfer, heute einer der Exposéautoren von PERRY RHODAN NEO – weitere Geschichten mit dem unsterblichen Arkoniden brachte. Anfang der 90er-Jahre startete die Buchausgabe, Ende der 90er-Jahre konnte ich als Redakteur den »Traversan«-Zyklus als erste ATLAN-Serie platzieren. Und so gab es seit dem offiziellen Ende der Serie immer wieder neue ATLAN-Serien: Taschenbücher und Heftromane, in denen vor allem abenteuerliche Science Fiction erzählt wurde, manchmal mit einem starken Krimi-Element, manchmal aber auch eher kosmisch. Ganz in der Tradition also, wie sie von K. H. Scheer im Jahr 1969 begründet worden war: eine Serie, die parallel zu PERRY RHODAN läuft, im selben Universum angesiedelt ist, aber eigenen Gesetzen folgt... Klaus N. Frick
  3. Die ES-Post feiert ein Jubiläum

    Wenn die neue Ausgabe der »ES-Post« in der PERRY RHODAN-Redaktion eintrifft – stets per Mail –, wird sie gleich am selben Tag gelesen. Das regelmäßig erscheinende Informations-Fanzine aus München hat sich über die Jahre hinweg einen sehr guten Ruf erarbeitet. Mit der aktuellen Ausgabe 250 kann das Fanzine sogar ein Jubiläum feiern – so hohe Bandnummern kommen bei Amateur-Publikationen selten zusammen. Am 1. April 1999 wurde die erste Ausgabe beim PERRY RHODAN-Stammtisch »Ernst Ellert München« verteilt. Den Stammtisch gibt es seit 1997, und seine Mitglieder treffen sich monatlich. Das Fanzine erhalten die Besucher des Stammtisches vor Ort, alle anderen können es aber kostenlos per Mail erhalten. »Ellerts Stammtisch Post« – dafür steht die Abkürzung »ES-Post« – wird federführend von Erich Herbst betreut. In einem Interview in der Jubiläumsnummer kündigt er an, so lange weiterzumachen, wie es ihm Spaß mache, ein Fanzine zu veröffentlichen. Die Ausgabe 250 enthält die unterschiedlichsten Themen rund um PERRY RHODAN, ergänzt durch Fotos und zahlreiche Links, von denen aus man weiterklicken kann. Somit informiert das Blatt über alle möglichen Aspekte der PERRY RHODAN-Welt. Die Lektüre des kleinen PDF-Fanzines wird auch jenen PERRY RHODAN-Lesern empfohlen, die außerhalb von München wohnen und Hintergründe zur Serie lesen möchten. Auf der Internet-Seite des Stammtisches stehen die einzelnen Ausgaben zur Verfügung. Dort ist zudem eine Anmeldung zum Abo möglich. Die PERRY RHODAN-Redaktion gratuliert zum Jubiläum und wünscht weiterhin viel Freude und Erfolg bei diesem gelungenen Fanzine!
  4. Welche Romane sind in »Die Macht des Träumers« enthalten?

    Innerhalb der Reihe der PERRY RHODAN-Silberbände läuft derzeit der große Zyklus »Die Chronofossilien«, in dem sich ein kosmisches Thema an das nächste reiht: Atlans Expedition in das mysteriöse Tiefenland, der Angriff des Dekalogs der Elemente, Chaotarchen und Kosmokraten sowie ihre zahlreichen Hilfsvölker … Am 6. November 2019 kommt das sechste Buch dieses Handlungsabschnitts in die Buchhandlungen und E-Book-Shops. (Eine Hörbuch-Version ist bei unserem Partner Eins A Medien in Arbeit.) Es trägt den Titel »Die Macht des Träumers«. Die Menschen auf der Erde sowie auf den Raumschiffen, die gegen eine feindliche Übermacht stehen, erfahren in diesen Romanen mehr über den Dekalog der Elemente. Dabei handelt es sich um starke Waffen und Instrumente der Chaosmächte, die den Auftrag haben, die Endlose Armada in der Milchstraße zu sabotieren. Die Folge wäre, wenn sie Erfolg hätten, ein milliardenfaches Sterben in den Raumschiffen der Armada und auf den Welten der Menschheitsgalaxis. Wie bei den vorherigen Bänden auch, hat der Autor Hubert Haensel in einer sehr sorgsamen Arbeit die ursprünglich in der Mitte der 80er-Jahre veröffentlichten Heftromane gerafft und in einen neuen Zusammenhang gestellt. Bei dieser Tätigkeit wurden gelegentliche Widersprüche gestrichen. Die in diesem Buch enthaltenen Originalromane sind: »Der Smiler und die Sphinx« (Band 1241) von Ernst Vlcek, »Tsunamis im Einsatz« (Band 1242) und »Die Maschinen des Dekalogs« (Band 1243) von Peter Griese, »Traumwelt Terra« (Band 1244) und »Der böse Geist von Terra« (Band 1245) von Kurt Mahr sowie »Die Macht des Träumers« (Band 1246) von Thomas Ziegler.
  5. Der GarchingCon geht in eine neue Runde

    Vom 17. bis 19. Juli 2020 findet der GarchingCon 12 im Bürgerhaus in Garching bei München statt. Der Con wird im Rahmen der 18. Garchinger Weltraumtage vom Archiv der Astronomie- und Raumfahrt-Philatelie e.V. Garching veranstaltet. Das Organisationsteam des Cons rekrutiert sich aus Mitgliedern des PERRY RHODAN-Stammtisches »Ernst Ellert« München.   Aufgrund der Renovierung des Garchinger Bürgerhauses fand der letzte GarchingCon im Jahr 2018 im Kulturzentrum München-Trudering statt. Da nun der Umbau des Bürgerhauses weitgehend – und bis 2020 endgültig – abgeschlossen ist, steht einem Con in den gewohnten Räumlichkeiten in Garching nichts mehr entgegen.   Der GarchingCon startet am Freitagabend ab 18 Uhr und wird am Sonntagnachmittag um etwa 15 Uhr enden. Das Programm bietet wieder interessante Vorträge und Diskussionsrunden rund um die PERRY RHODAN-Serie. Wie auch bei den vorherigen GarchingCons werden viele Autoren, Künstler und Redakteure der deutschen SF-Szene erwartet.   Weitere Infos zu Anfahrt, Unterkunft etc. finden sich auf der Con-Homepage unter www.garching-con.net. Dort ist auch die Voranmeldung für den GarchingCon 12 möglich.  
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