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  1. Jubiläum für die Kommunikation

    Am 12. Juni 2022 wurde die Leserkontaktseite 55 Jahre alt. Seit damals wird sie in den PERRY RHODAN-Romanen veröffentlicht. Auch in Zeiten der schnellen digitalen Kommunikation haben die gedruckten Leserkommentare ihren Reiz nicht verloren. Aus diesem Grund geht es in dem demnächst erscheinenden PERRY RHODAN-Report – es ist die Nummer 558 – um die Kommunikation mit den Lesern. Ben Calvin Hary, der für den Inhalt verantwortlich ist, hat dafür eine lesenswerte Mischung zusammengestellt. »Die LKS verbindet Generationen von Fans und Machern der Serie«, schreibt er in der Einleitung zu dieser redaktionellen Beilage. In alten Heften könne »man über die Namen vieler heute noch aktiver Protagonisten der Szene stolpern«. Die kommende Ausgabe enthält einen historischen Abriss, in dem Michael Thiesen die Geschichte der Leserseite zusammenfasst. Michelle Stern, die aktuelle Bearbeiterin, erzählt davon, wie sie ihre Aufgabe heute wahrnimmt. Und Arndt Ellmer, der die Seite viele Jahre lang betreute, meldet sich mit ein paar Reminiszenzen zu Wort. Diese Artikel sind im PERRY RHODAN-Band mit der Nummer 3176 zu lesen. Der Roman selbst trägt den Titel »Das schwarze Verwehen« und wurde von Michelle Stern verfasst. Ab dem 1. Juli 2022 ist er im Handel erhältlich.
  2. Marlene von Hagen steigt bei PERRY RHODAN NEO ein

    Marlene von Hagen veröffentlicht seit einigen Jahren Science Fiction und vor allem Fantasy. Ab Band 285 schreibt die Autorin nun bei PERRY RHODAN NEO mit. Das ist zwar nicht ihre erste schriftstellerische Tätigkeit innerhalb des größten Science-Fiction-Universums der Welt, aber die erste, bei der ihr Name auf dem Titel steht. Ihr Roman erscheint im Rahmen der laufenden Handlungsstaffel, die den Titel »Odyssee« trägt, nach Ideen von Rüdiger Schäfer und Rainer Schorm entsteht und insgesamt zehn Bände umfasst. Hauptsächlich erzählt die Staffel von Perry Rhodan, dessen Gehirn in den fernen Kugelsternhaufen Naupaum verschleppt wurde. Dort versucht der Terraner, sein Überleben zu sichern und langfristig die Rückkehr zur Erde anzustreben. Die Handlung der Staffel wird unter anderem von wechselnden und phantasievoll geschilderten Schauplätzen bestimmt. Marlene von Hagens erster Roman bildet da keine Ausnahme. Die Autorin erzählt beispielsweise von einer phantastischen Welt, auf der sich Perry Rhodan und seine Begleiter behaupten müssen. Geschichten erzählte Marlene von Hagen schon immer, zur Fantasy und Science Fiction stieß sie dank ihrer Mutter, die sich selbst gern mit diesen Genres beschäftigt. Über ein Schreibseminar bei dem PERRY RHODAN-Autor Michael Marcus Thurner kam sie 2013 in Kontakt zur PERRY RHODAN-Serie. 2019 half sie dem Kollegen als »Ghostwriterin« bei einem Roman aus. Seither riss der Kontakt zwischen der Autorin und der Serie nicht mehr ab. »Es war für mich schon immer spannend zu sehen, wie ein Exposé dieser Serie aufgebaut ist«, so Marlene von Hagen. »Und jetzt konnte ich meinen ersten Roman nach einem solchen Exposé schreiben. Ich bin sehr gespannt darauf, wie die Leserinnen und Leser mein Werk aufnehmen werden.« Weitere Information zum Roman, seinem Titel und seinen Inhalten folgen.
  3. Dominic Beyeler wird PERRY RHODAN-Teamkünstler

    In den vergangenen Jahren hat sich Dominic Beyeler als Gastkünstler immer wieder an PERRY RHODAN beteiligt. Längst zählen seine ungewöhnlichen Titelbilder fest zur Serie; sie kommen bei den Leserinnen und Lesern gut an. Auch in der Redaktion ist man mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden. Aus diesem Grund betrachtet man ihn schon lange nicht mehr »nur« als einen Gastkünstler, sondern nunmehr als ein festes Mitglied im Team der Illustratoren. Dominic Beyeler, Jahrgang 1984, kommt aus dem Kanton Bern und lebt heute in Bern, der Hauptstadt der Schweiz. Als Science-Fiction-Fan lernte er früh die PERRY RHODAN-Serie kennen; erstmals trat er 2008 mit der Redaktion in Kontakt. Er lieferte Illustrationen zur Serie PERRY RHODAN-Action, die damals auf der Internet-Seite veröffentlicht wurden. Danach riss der Kontakt nicht ab, bis einige Jahre später die immer wieder angedachte Zusammenarbeit konkret wurde: Der erste Roman, für den Beyeler das Titelbild anfertige, war »Raptus Terrae« (Band 3015) von Leo Lukas, der im Mai 2019 veröffentlicht wurde. Seither folgten in regelmäßigen Abständen weitere Bilder. »Wir mögen Dominics Arbeiten«, sagt Klaus N. Frick, der PERRY RHODAN-Redakteur. »Er ist für eine regelmäßige Mitarbeit an unserer Serie fest eingeplant, und wir blicken positiv in unsere gemeinsame Zukunft. Es wird also Zeit, dass er auch ›offiziell‹ bei uns mitmischt.«
  4. In den Weiten eines Chaoporters

    Science Fiction ist ein Genre, in dem unmöglich wirkende Dinge so geschildert werden, dass sie logisch und nachvollziehbar erscheinen. Dabei kann man als Leser oder Zuschauer davon ausgehen – um einen bekannten Satz etwas abzuwandeln –, dass sich eine sehr hoch entwickelte Technik kaum noch von Magie oder anderen Formen der Zauberei unterscheiden lässt. Einem Menschen des Mittelalters müssten heutige Smartphones oder die Internationale Raumstation wie Teufelswerk vorkommen, zumindest höchst suspekt sein. So ähnlich dürften die Menschen der fernen PERRY RHODAN-Zukunft den technischen Einrichtungen der Kosmokraten und Chaotarchen gegenüberstehen. Davon handelt auch der laufende »Chaotarchen«-Zyklus, der von Wim Vandemaan und Christian Montillon konzipiert wird. Die kommenden vier Romane spielen mehrheitlich in FENERIK – der Chaoporter präsentiert sich in mehrfacher Hinsicht als sehr andersartig … Den Start in den Monat markiert am 1. Juli 2022 ein Roman von Michelle Stern. Die Autorin schrieb »Das schwarze Verwehen«. Darin erzählt sie von Terranern, die es gegen ihren Willen in den Chaoporter verschlagen hat. Sie werden mit einem seltsamen Gebiet konfrontiert und lernen mit dem schwarzen Verwehen eine Gefahr kennen, die kaum zu bekämpfen ist. Der Roman trägt die Bandnummer 3176. Mit der Bandnummer 3177 und dem Titel »Das Rostland« erfolgt die direkte Fortsetzung durch Susan Schwartz. Die Autorin zeigt weitere Details des seltsamen Raums, in dem sich die zwei Terraner aufhalten, und blickt gleichzeitig auf eine bizarre Alien-Kultur. Ihr Roman kommt am 8. Juli 2022 in den Handel. Ab dem 15. Juli 2022 erzählt Kai Hirdt von »Verfall und Verheißung«. Sein Roman hat die Bandnummer 3178 und bringt noch einmal das sogenannte Rostland zur Geltung. Den Abschluss des Vierer-Blocks schrieb Christian Montillon. Der Exposéautor verfasste »Die Meisterschülerin«; sein Roman erscheint am 22. Juli 2022 mit der Bandnummer 3179. Er zeigt darin eine ganz besondere Ausbildungsstätte innerhalb des Chaoporters … Hier geht's zum PERRY RHODAN-Abo (Print oder E-Book)!
  5. Die letzten Abenteurer

    In einer Galaxis, in der scheinbar alles Erforschenswerte erforscht ist und vorwiegend Frieden herrscht, suchen abenteuerlustige Menschen sich oft andere Betätigungen, die ihnen das Gefühl geben, Grenzen zu verschieben. Manche tun dies über riskante Sportarten in ihrer Freizeit, andere suchen sich gefährliche, aber lohnende Berufe. Dazu gehört die Glasfischerei in den stürmischen oberen Atmosphäreschichten des Gasriesen Tarhuwant. Die Jagd gilt dabei dem sogenannten Tarhuwant-Glas, winzigen Glassplittern, von denen ein kleiner Anteil noch winzigere Einschlüsse hyperaktiver Substanzen besitzt. Diese Hypersubstanz ist für technische Anwendungen ungeeignet, aber dennoch beliebt, da sie schwachen positiven Einfluss auf die Psyche hat. Sie wird daher gerne in Schmuckgegenstände eingearbeitet. Am Anfang dieser Luxusartikel steht allerdings harte Arbeit in gefährlicher Umgebung. Auch wenn die Endprodukte aufgrund der Einmaligkeit durchaus hochpreisig sind, gibt es einen erheblichen Druck, die Kosten der Rohstoffgewinnung niedrig zu halten, damit der schwache Effekt den Preis rechtfertigt. In einer Umgebung wie der Atmosphäre eines Gasplaneten ist dies nur über eine Kombination aus innovativer Robusttechnologie und einer gehörigen Portion Wagemut möglich. Das Ergebnis sind die Sturm-Trawler. In deren Cockpits können nur Galaktiker bestehen, die ein gutes Gespür für die atmosphärischen Strömungen besitzen und auch dann kühl und konzentriert bleiben, wenn es turbulent wird. Eine Variante dieser exotischen Fluggefährte hat der Flottenkonstrukteur Georg Joergens als Inspiration für neue Konstruktionsansätze genauer unter die Lupe genommen. Seine als Risszeichnung zusammengefassten Erkenntnisse werden in PERRY RHODAN-Band 3175 präsentiert, der unter dem Titel »Der Rote Stern« erscheint. Der von Uwe Anton verfasste Roman liegt ab dem 24. Juni 2022 im Handel aus.
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