Zellaktivatoren und ihre Träger

Eine Aktion des Perry Rhodan-Stammtisches "Ernst Ellert" - von 2001 bis 2016

Zusammengestellt von Dieter "Dida" Wengenmayr

 

Ich lese die Perry Rhodan-Hefte seit Ende 1961, ab der Nr. 1 natürlich. Das Auftauchen von Atlans Zellaktivator in der Nr. 50 am 17. August 1962 hatte mich schon damals fasziniert.

 

Frühe Termine:

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• Im Jahre 8002 v. Chr. hatte Atlan da Gonozal von ES einen auf seine Zellschwingungen geeichten eiförmigen Zellaktivator erhalten;

• Perry Rhodan erhält am 23. Oktober 2103 einen auf seine Individualschwingungen geeichten Zellaktivator;

Diese beiden Zellaktivatoren waren in grauer Vorzeit von Carfesch im Auftrag der Kosmokraten mithilfe eines Memorings auf die zukünftigen Träger justiert worden.

• In Band 19 vom 12. Januar 1962 wurden die Zellduschen, die von ES ab 1976 Perry Rhodan und den von ihm ausgewählten Mitstreitern gewährt wurden, eingeführt,

 

 • und schlussendlich gab es am 17. Juli 1964 in PR 150 die ZA für alle, denn Mitte März 2326 NGZ wurden von ES 25 Zellaktivatoren in der Milchstraße verteilt.

 

 • Erst 26 Jahre später, am 21. Mai 1990 erschien dann Band 1500 und Homunk, der Bote von ES, überbrachte den "Ruf der Unsterblichkeit": ›alle Zellaktivatorträger sollen sich auf Wanderer einfinden, um ihre Aktivatoren abzugeben‹. Am 15. Oktober 1169 NGZ wurden in Band 1502 an ES 18 ZA zurückgegeben. Später erhielten 10 Überlebende ZA-Chips (Band 1599).

 • Die Zellaktivatoren wurden von den Nakken im Jahre 1174 NGZ zur Heilung der Superintelligenz eingesetzt und dabei zerstört. (Band 1598, erschienen am 7. April 1992).

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Da traf es sich gut, dass ich Ende 1992 auf der "Mineralientage München" war – nicht zum ersten Mal. Sie ist Europas größte Messe für Edelsteine, Schmuck, Mineralien und Zubehör. Interessiert hatten mich wie immer nur die Mineralien. 

Durch Zufall bin ich dann auf einen Stand gestoßen, an dem Wismut verkauft wurde. Meine Überraschung war groß, als ich diesen ausgebrannten Zellaktivator erblickte:

  das war es!! dieses Wismut-Ei passte in meine Sammlung !!

 

….. und dann passierte 2001 das, was im Ellerts Stammtisch Post Sonderdruck 2 beschrieben ist:

 

"An Stammtischen werden oft die verrücktesten Ideen geboren – so geschehen auch eines abends beim PERRY RHODAN Stammtisch in München. Ernst Ellert – Namenspatron des Stammtisches und inzwischen abgedankter Bote von ES – schwebte mitten unter uns, und einem muss er wohl etwas von 'ausgebrannten Zellaktivatoren' und 'Ennox' eingeflüstert haben, jedenfalls war schnell eine Idee geboren, die einige von uns beinahe ein Jahr lang beschäftigte."                                                          Auszug aus dem Ellerts Stammtisch Post Sonderdruck 2, Seiten 10–12, Juli 2001 (Redaktion: Erich Herbst)

 

dazwischen geschoben:

Noch im Jahre 2001 dachte man, dass sich das Einstein-Universum und das Perryversum als zwei uns bekannte Paralleluniversen nie mehr berühren würden, denn die einzige bekannt gewordene Ausnahme bildete Ernst Ellert, der am 20. Juli 1950 körperlich vom Einstein- in das Perryversum wechselte.

 Näheres in den Conbüchern 'Garching 2001', Seiten 81 ff + 'GarchingCon 10', Seiten 73-74

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 Philatelistischer Briefumschlag als Erinnerung an den 75. Geburtstag von Ernst Ellert.

  

ZA 01 02Allerdings beschrieb der Historiker Horst HOFFMANN schon in seiner am 18. Juni 1992 erschienenen Abhandlung "Ennox an Bord" das erstmalige Erscheinen des Volkes der Ennox.

 

Die Geschichte der Ennox ist im 23. Zyklus in der Reihe PERRY RHODAN, als Nr. 1608, im Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt, erschienen.

 

Die Ennox können nämlich den Kurzen Weg gehen, eine der Teleportation ähnliche Fortbewegungsweise durch den Hyperraum und daraus folgend einen Wechsel aus dem Perryversum in das Einstein-Universum.

 

Damit ist die Voraussetzung für das wundersame Geschehen am 3. Mai 2001 beschrieben, ein Wechsel vom Perryversum in das Einstein-Universum. Danach hörte man nie mehr etwas von den Ennox.

 

 

weZA 01 03iter im Text:

 Am Anfang war die Materie, das heißt die „Eier“: außen metallen, innen voller farbfunkelnder kristalliner Strukturen. Dieter Wengenmayr hatte sie entdeckt, schon vor Jahren, und wusste auch, was sie ursprünglich waren – Zellaktivatoren nämlich, bis zu jenem Tage, als sie bei der

Rettungsaktion für die Superintelligenz ES ausbrannten.

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Viele Ideen geisterten durch unsere Köpfe, doch letztlich kamen uns wie aus heiterem Himmel, zwei Ennox in die Quere. Unvermittelt tauchten sie beim Stammtisch auf. Sie hinterließen eine ominöse schwarze Tasche und einen mysteriösen Auftrag.

Und den Vurguzz, der zufällig in ihrer Reichweite auf dem Tisch stand, den hatten sie  kurzerhand mitgenommen.

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Dazwischen geschoben:

Der mysteriöse Auftrag an den PR-Stammtisch ‚Ernst Ellert’ war, im Namen von Clark DARLTON, die in der Tasche verwahrten  ausgebrannten Zellakti-vatoren zu übergeben.

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 Rückdatierte Urkunde  

 Bei einem Besuch in Salzburg ließen wir uns den Auftrag schriftlich geben.

 

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weiter im Text:

 

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Kurz zuvor hatten wir Uschi anlässlich ihres 50. Romanes aus dem PERRY RHODAN - Universum zum Ehrenmitglied unseres Stammtisches ernannt, und glücklicherweise lief noch eine Videokamera mit, wer hätte uns das mit den Ennox sonst geglaubt?

Dann erkannten wir die Chance, schließlich kommt nicht jedes Jahr die gesamte PERRY RHODAN - Prominenz so nahe zu uns (8.-10.6.2001 Con der PRFZ, d.R.). Quasi vor die Haustüre, nach Garching, wo irgendwie auch unser Stammtisch seine Wurzeln hatte.

 

Dort sollte eigentlich auch ein kleiner Beitrag von uns dabei sein, sozusagen als Dankeschön für die Initiatoren und Organisatoren des Cons und natürlich auch als kleine Werbung für uns. Also suchten wir heraus, was sich an Filmmaterial der letzten Jahre angesammelt hatte. Michael Rauter stellte die Schnipsel zusammen, mischte die Ennox-Szene dazu, noch ein kleiner Exkurs in die philatelistischen Aspekte der Ehrungen und schon war der optische Begleitrahmen perfekt. Nun konnte der Con kommen.

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